Die Aufgabe:

Technische Behälter, Kabinen oder Fahrzeuge werden gegen Geräusche, das Eindringen von Flüssigkeiten oder Druckverlust mit Dichtungen versehen. Es gilt Öffnungen und Durchbrüche zuverlässig abzudichten um das Eindringen von Gasen oder Flüssigkeiten zu vermeiden, oder den Innendruck konstant zu halten. Zur Überprüfung des korrekten Einbaus und Wirksamkeit von Dichtungen und Dichtungssystemen ist die Prüfung mit Ultraschall sehr erfolgreich anzuwenden.

Wir gehen dabei von einem „Inneren“ und „Äußeren“ Bereich aus, wie z.B.: das Innere eines Fahrzeuges und der äußere Arbeitsbereich.

Ziel ist es die Dichtigkeit zu prüfen.

Die Technik:

Um Öffnungen und Undichtigkeiten feststellen zu können ist es vorteilhaft herauszufinden, an welcher Stelle die Hülle nicht dicht ist. Man betrachtet dabei die Hülle als Trennung (insbesondere für die Luft) und positioniert auf einer Seite der Hülle eine leistungsstarke Schallquelle deren Schall sich durch die Luft ausbreitet (Luftschall) und an undichten Stellen auf die andere Seite der Hülle gelangt.

Der durchgedrungene Schall ist zu detektieren und zu bewerten.

A+H verwendet dazu sehr „lautstarke“ Sender (vergleichbare Schallamplituden im hörbaren Bereich würden bereits zu Schmerzen führen),  die anwendungsspezifisch gebaut werden können und die verschiedene Ultraschallsignale und Ortungsimpulse abstrahlen können, ohne vom Menschen wahrgenommen zu werden. Die Schallwellen werden von Dämmmaterialien stark abgeschwächt, gelangen aber durch Ritze und Spalte auf die Empfängerseite und werden dort empfangen, analysiert und bewertet.

Die Empfangseinrichtungen von A+H sind microprocessorgesteuert, hochempfindlich und empfangen nur das Sendesignal des passenden Senders. Fremdgeräusche werden durch spezielle Techniken maximal unterdrückt.


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